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Geobiologie. Wie die Erde Lebewesen beeinflusst

Steht dein Bett am richtigen Platz?

GEOBIOLOGIE
Wie die Erde Lebewesen beeinflusst

Steht dein Bett am richtigen Platz?





Die antiken Bevölkerungen, von den Chinesen zu den Ägyptern, von den Kelten zu den Römern, betrachteten die Erde wie ein Lebewesen und waren davon überzeugt, dass es wichtig ist, genau zu überlegen, wo Häuser, Städte oder Tempel konstruiert werden. Die Chinesen haben wissenschaftliche Untersuchungen angewendet, die das Zusammenleben zwischen dem Menschen und seinem Planeten erforschen und ganz besonders wurde der Ort untersucht, wo er leben musste.

Anfang des XXI Jahrhunderts hat die moderne Wissenschaft die antiken Feststellungen im Licht der neuen wissenschaftlichen Entdeckungen wiederentdeckt und hat die Geobiologie ins Leben gerufen.
Zu den Gründern dieses Zweiges gehört Dr. Ernst Hartmann, ein Gelehrter der Heidelberger Universität, der mit tausenden von klinischen Beobachtungen und Experimenten zur Entstehung dieser neuen Materie beigetragen hat. Durch seine Beobachtungen hat er mit einer höchstprozentigen Treffsicherheit festgestellt, dass die Krankheitsentstehung von dem Ort abhängig ist, wo man wohnt oder arbeitet.

Das Hartmann-Netz

Dr. Hartmann hat ein unsichtbares Energienetz entdeckt (das hat dann auch seinen Namen bekommen, das Hartmann-Netz oder H-Netz), dass den gesamten Planeten bedeckt und genau in Richtung der magnetischen Polen gerichtet ist.

In Richtung Nord-Süd wurde eine 21 cm breite Linie (Band/Wand) ca. alle 2 m entdeckt, während im Ost-West man dasgleiche alle 2,5m findet. Diese Emanationen sind überall und breiten sich bis zur Grenze der Biosphäre aus, deshalb auch über die letzten Stockwerke der Gebäude..






Manchmal sind die Linien nicht gerade, sondern können durch aufgrund des Vorhandenseins von Grundwasserströmungen, geologischen Verwerfungen, Metallen, Gasströmungen und umweltschädlichen Stoffen verzerrt werden.



Unter diesen Linien, im Inneren der Rechtecke, befindet sich eine neutrale oder Mikroklima-Zone ohne jegliche Störung. Die Kreuzungen dieser Linien werden Hartmann-Knoten oder H-Knoten (mancher Autor nennt sie Krebs-Punkte) genannt und wirken sich negativ auf unseren Körper aus oder verursachen Störungen.

Bei Personen, die lange Zeit auf den Hartmann-Knoten verbracht haben und sich dann untersuchen liessen, wurde festgestellt, dass die Herzfrequenz verändert und unregelmässig ist, Änderungen der ESR, der elektrischen Hautresistenz, der PH-Wert im Blut verändert ist und andere Störungen aufgetreten sind. Diese Veränderungen werden als „geopatisch“ bezeichnet.

Man sollte nie zu lange auf diesen geopathogenen Stellen sein und vor allem nicht dort schlafen. Bei mindestens 70% aller Fälle hat man bei Vermeidung dieser Punkte eine positive Reaktion erlebt.




Man muss aber betonen, dass nicht alle Hartmann-Knoten schädlich sind. Die höchste Schädlichkeit tritt auf, wenn ein Hartmann-Knoten mit Grundwasserströmungen und geologischen Verwerfungen überlappt. Und eine Verschlimmerung kann auch bei der zusätzlichen Überlappung mit dem Curry-Knoten auftreten.




Curry-Netz

Diese Entdeckung von Dr. Manfred Curry ist ein Netz, dass im Winkel zu dem von Hartmann steht, mit einem Winkel von ca. 45° zur magnetischen Nordachse und, deshalb, zu 45° zum H-Netz. Die Breite dieses „Streifens“ ist ca. 50 cm und variert zwischen Tag und Nacht. Auch die Seitenmassen sind variabel, sie können einen Abstand von 3,5 - 4 m einer von dem anderen haben..







Wie erkennt man die Hartmann-Knoten
Momentan sind unsere wissenschaftlichen Kenntnisse noch nicht so ausgereift um ein elektronisches Gerät anzubieten, dass sie sicher erkennt.

Die einzige „perfekte Maschine“ ist deshalb der Mensch.... In wenigen Minuten, natürlich erst nach einer angemessenen Ausbildung des Wünschelrutengebrauchs, kann eine Person leicht die H-Knoten-Punkte und deren mögliche Schädlichkeit feststellen. Das was man dazu braucht ist die Hartmann-Antenne und den Biotensor-Pro, vorzugsweise auch noch die Zusatzantenne um die Negativität zu ermitteln.
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