Anteil

Estriol

Der Körper produziert drei Östrogene auf natürliche Weise: Östradiol, Östron und Estriol.

Estriol wird in grossen Mengen während der Schwangerschaft durch die Gebärmutter produziert.

Estriol ist das schwächere Östrogen, aber einige Studien haben erwiesen dass gerade diese Schwäche seine Stärke sein könnte.
Genau daher, im Moment der sehr viel schwächeren estrogenischen Wirkung gegenüber der östronischen und östradiolischen, scheinen nur wenige oder gar keine Nebenwirkungen bei der Anwendung in kleinen Dosen aufzutauchen.

Zahlreiche klinische Tests haben erwiesen, dass Estriol während der Wechseljahre und auch beim Altern eine nützliche Unterstützung sein könnte ohne die Nebenwirkungen, die dagegen bei der Einnahme von den anderen beiden Östrogenen hervorstechend auftreten.

Im Laufe der Jahre haben die klinischen Tests und ausgeführten Studien erwiesen, dass Estriol nützlich sein kann bei:

  • Linderung der Wechseljahressymptome wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen
  • Vorbeugung des Verlustes der Knochendichte
  • Verringerung der Scheidentrockenheit und Förderung der Gesundheit des Harnwegtraktes der Frauen in den Wechseljahren und danach
  • Verringerung der Markers des kardiovaskulären Risikos
  • Verbesserung des Hautaussehens, Verringerung der Falten und Ausdruckslinien







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